Nach dem Anschlag auf den CSD denkt Innenminister Dobrindt über Fußfesseln für „Gefährder“ nach. In Fällen häuslicher Gewalt ist das heute schon gängig.

Auch Bundeskanzler schließt Gesetzesänderungen nicht aus +++ Vater des mutmaßlichen CSD-Attentäters: Meinem Sohn wurde das Gehirn gewaschen +++ alle Entwicklungen im Liveblog

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt kündigt nach dem Anschlag auf den Berliner CSD ein härteres Vorgehen gegen sogenannte Gefährder an. Widerspruch kommt aus Hamburg.