Steigende Preise und eine höhere Nachfrage stärken das Geschäft von BASF. Dennoch setzt der Chemiekonzern in Ludwigshafen den Stellenabbau fort: Die Belegschaft im Stammwerk schrumpft auf tiefsten Stand seit 1954.

Der Chemiekonzern treibt seinen Konzernumbau fort. Unterdessen legt BASF ein neues Aktienrückkaufprogramm – mit einem Volumen von bis zu einer Milliarde Euro – auf.

Erstmals seit 1954 arbeiten bei BASF SE in Ludwigshafen weniger als 30.000 Menschen. Konzernchef Kamieth hebt die gesunkenen Kosten und die höhere Auslastung der Anlagen hervor.