Trotz aktueller Rekordaufträge zieht der Hersteller von U-Booten und Überwasser-Marineschiffen sein Gebot für die benachbarte Werft zurück. Auch der Rüstungskonzern Rheinmetall hatte ein – unverbindliches – Gebot für German Naval Yards unterbreitet.

Der Erwerb der früheren Schwesterwerft mache für die Thyssenkrupp-Tochter wirtschaftlich keinen Sinn, erläutert TKMS-Chef Burkhard im Gespräch mit dem Handelsblatt.

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