Bereits heute sind 81.000 Senioren betroffen. Neue Zahlen zeigen, dass Hunderttausende Beschäftigte auf eine Rente unterhalb der Armutsgrenze zusteuern.

Für eine gesetzliche Rente oberhalb der Armutsgefährdungsschwelle wären derzeit mindestens 3771 Euro brutto im Monat nötig. Besonders in Ostdeutschland erreichen viele…

Mit ihrem aktuellen Gehalt droht mehr als einem Drittel der Beschäftigten eine Rente unter der Armutsgefährdungsgrenze. Noch höher sind die Zahlen in Ostdeutschland.

Mehr als jeder dritte Vollzeitbeschäftigte in Deutschland steuert rechnerisch auf eine Rente unterhalb der Armutsgrenze zu. Im Osten ist es jeder Zweite.

Bereits heute sind 81.000 Senioren betroffen. Neue Zahlen zeigen, dass Hunderttausende Beschäftigte auf eine Rente unterhalb der Armutsgrenze zusteuern.

60,9 Prozent der Rentnerinnen lagen 2025 mit ihren gesetzlichen Altersbezügen unter der Armutsgefährdungsgrenze. Allerdings verfügen viele Rentner auch über zusätzliche Einkünfte.