Ein türkischstämmiger Familienvater erschiesst im Streit um das Sorgerecht für seine Tochter sechs Menschen in einer Einrichtung der Jugendhilfe in Stade. Der Streit offenbart Versäumnisse im Informationsaustausch zwischen der Türkei und Deutschland.

Der mutmaßliche Schütze von Stade soll Ärzte, die seine Tochter behandelten, bedroht haben. Ein Sorgerechtsstreit soll das Motiv für den Schusswaffenangriff gewesen sein.

Ein 45 Jahre alter Mann soll am Montag in einer Jugendhilfeeinrichtung sechs Menschen erschossen haben. Nun zeigt sich: Gegen ihn wurde zuvor bereits ermittelt.

Eltern, die sie bedrohen. Stühle, die durch die Luft fliegen. Ein Drohbrief im Büro. Vier Sozialarbeiter erzählen, wie sie immer öfter in brenzlige Situationen geraten.

Recherchen zur Vorgeschichte des mutmaßlichen Sechsfachmörders von Stade werfen neue Fragen auf. Demnach soll gegen den 45-Jährigen in der Türkei wegen des Verdachts des sexuellen…

Die Staatsanwaltschaft in Stade schließt nicht aus, dass die Ex-Partnerin von Fatih Khan G. im Raum war, als er sechs Menschen erschoss. Ein Stadtrat befürchtet, dass…

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