Vor dem letzten Gruppenspieltag zeigt sich die gravierende Dysbalance des neuen WM-Formats: Es gibt mehr als eine Möglichkeit einer Neuauflage der „Schande von Gijón“.

Ein Sonntagsschuss in Chile leitet das Ende der Ära des Weltmeister-Trainers ein. Wenig später beginnt eine neue Zeit des deutschen Fußballs.

Sind zwei Teams punktgleich, entscheidet bei dieser WM erstmals der direkte Vergleich – und nicht die Tordifferenz.

Die Fifa hat für diese WM die Teilnehmerzahl erhöht und die Kriterien fürs Weiterkommen geändert. Das führt am letzten Gruppenspieltag zu heiklen Konstellationen. Mehrfach reicht…

Der neue WM-Modus bringt Probleme mit sich, am letzten Spieltag kann es zu absprachefähigen Spielen kommen. Perfekt waren in dieser Hinsicht auch vorherige Turniere nicht.

Vor dem letzten Gruppenspieltag zeigt sich die gravierende Dysbalance des neuen WM-Formats: Es gibt mehr als eine Möglichkeit einer Neuauflage der „Schande von Gijón“.