WARPTECHNEWS · LAB
HomeAIBusinessTechArchive
WARPTECH LAB NEWS

Warptech Lab News aggrega le notizie più rilevanti da oltre 700 fonti internazionali, con classificazione AI, TL;DR sintetici e timeline cluster su singole storie.

Navigazione

  • Home
  • Archivio
  • Editor's Brief
  • Cerca
  • Il tuo account
  • Newsletter tech/AI

Informazioni legali

  • Privacy Policy
  • Termini di servizio
  • Cookie Policy

© 2026 Sparktech S.R.L. — Tutti i diritti riservati. Sito gestito e manutenuto da Sparktech S.R.L.

Sede legale: Corso Libertà 55, 13100 Vercelli (VC), Italia · P.IVA / C.F. 02835910023 · Contatti: admin@warptechlab.com

Home
Storia in 7 fonti

Schwesig: Steuer-Entlastung für Gastronomie soll bleiben

Schwerin (dpa/mv) - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat Forderungen der „Wirtschaftsweisen“ Monika Schnitzer nach Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie widersprochen. „Der reduzierte Mehrwertsteuersatz ist eine wichtige Entlastung für das Hotel- und Gaststättengewerbe“, sagte die SPD-Politikerin. Er gleiche die steigenden Personal- und Energiekosten und fehlende Nachfrage aus. Schwesig: Das ständige Hin und Her verunsichert„Die fast täglich neuen Vorschläge und das ständige Hin und Her auf Bundesebene verunsichern die Menschen und die Wirtschaft“, sagte Schwesig. Mecklenburg-Vorpommern stehe weiterhin zum reduzierten Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie. Das Gastgewerbe gilt nach Angaben des Branchenverbands Dehoga mit etwa 3,5 Milliarden Euro Umsatz und mehr als 55.000 Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern als Leitökonomie.Schnitzer verweist dagegen auf die Kosten der Steuerentlastung. „Die kostet rund 3,4 Milliarden Euro pro Jahr und rettet, soweit wir wissen, nicht wie versprochen die Landgasthäuser“, sagte die Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung dem „Spiegel“. Stattdessen profitierten Ketten wie McDonald’s und Burger King. „Das ist eine der überflüssigsten Subventionen seit langem.“Seit Jahresbeginn nur 7 Prozent MehrwertsteuerDie Insolvenzen in der Branche sind laut einer Auswertung der Wirtschaftsauskunftei Creditreform im Jahr 2025 zum vierten Mal in Folge gestiegen. Um die Gastronomie zu entlasten, wurde die Mehrwertsteuer für Speisen zu Jahresbeginn von 19 auf 7 Prozent gesenkt.© dpa-infocom, dpa:260621-930-258138/1

Raccontata dawiwo.dewelt.detagesspiegel.demanager-magazin.desueddeutsche.dezeit.detaz.de

Confronto fonti

6 prospettive sulla stessa storia
AI · summaries
sueddeutsche.deStai leggendo1 mesi fa

Schwesig: Steuer-Entlastung für Gastronomie soll bleiben

Schwerin (dpa/mv) - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat Forderungen der „Wirtschaftsweisen“ Monika Schnitzer nach Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie widersprochen. „Der…

originale
welt.de1 mesi fa

Schwesig: Steuer-Entlastung für Gastronomie soll bleiben - WELT

Ministerpräsidentin Schwesig behält die Mehrwertsteuersenkung für Gastronomie auf 7% (3,4 Mrd. Euro/Jahr Kosten seit 2026) zur Kompensation steigender Personal- und Energiekosten. Die Subvention fliesst jedoch primär zu Großketten wie McDonald's statt zu Landgasthöfen – ein klassisches Fallbeispiel von Subventions-Misalignment und fehlender ROI-Kontrolle bei öffentlichen Budget-Allokationen.

Leggi questa versione → originale
zeit.de1 mesi fa

Subventionen: Schwesig: Steuer-Entlastung für Gastronomie soll bleiben

Schwesig behält 7%-Mehrwertsteuer für Gastronomie (3,4 Mrd €/Jahr). Subvention profitiert hauptsächlich Ketten wie McDonald's, nicht KMU – Zeichen für fragwürdige Ressourcen-Allokation von Staatsgeldern.

Leggi questa versione → originale
tagesspiegel.de1 mesi fa

„Überflüssige Subvention“: Chefin der Wirtschaftsweisen fordert Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung

Monika Schnitzer ist Vorsitzende des Sachverständigenrats der Bundesregierung. Sie sagt, Deutschland lebe auf Pump. Steigende Preise und Kosten könnten nicht immer wieder abgefedert werden.

Leggi questa versione → originale
manager-magazin.de1 mesi fa

Wirtschaftsweise Monika Schnitzer fordert Streichung von Steuervergünstigungen

Schnitzer fordert Streichung aller Steuervergünstigungen; Gastronomie-Insolvenzen steigen 2025 zum vierten Mal in Folge. Signal für Tech-Leader: Infrastruktur-Unterinvestition und Substanzverschleiß fordern neue Budgetierung und Governance-Realignment.

Leggi questa versione → originale
wiwo.de1 mesi fa

Gastrosteuer: Schnitzer fordert Rücknahme der Gastrosteuer-Senkung

Schnitzer fordert Abschaffung der Gastronomie-Mehrwertsteuer (7%, seit Januar): kostet 3,4 Mrd. Euro/Jahr, hilft aber vor allem McDonald's und Burger King statt Landgasthöfen. Deutschlands strukturelle Unfähigkeit zu Reformen: Substanzverschleiß wird durch kurzfristige Subventionen kaschiert statt echte Investitionen getätigt.

Leggi questa versione → originale

Timeline cronologica

  1. sabato 20 giugno 2026·wiwo.de

    Gastrosteuer: Schnitzer fordert Rücknahme der Gastrosteuer-Senkung

    Eine niedrigere Gastrosteuer sollte der Branche aus der Krise helfen. Monika Schnitzer zieht Bilanz und fordert, sie wieder auszusetzen.

  2. sabato 20 giugno 2026·welt.de

    Wirtschaftsweise: Wirtschaftsweise fordert Rücknahme der Gastrosteuer-Senkung – „Wir leben ganz viel auf Pump“ - WELT

    Die Bundesregierung will Subventionen abbauen – und Ökonomin Monika Schnitzer hat klare Vorschläge. Besonders die gesenkte Mehrwertsteuer für die Gastronomie hält die…

  3. sabato 20 giugno 2026·tagesspiegel.de

    „Überflüssige Subvention“: Chefin der Wirtschaftsweisen fordert Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung

    Monika Schnitzer ist Vorsitzende des Sachverständigenrats der Bundesregierung. Sie sagt, Deutschland lebe auf Pump. Steigende Preise und Kosten könnten nicht immer wieder…

  4. domenica 21 giugno 2026·manager-magazin.de

    Wirtschaftsweise Monika Schnitzer fordert Streichung von Steuervergünstigungen

    Ökonomin Monika Schnitzer zeigt sich besorgt um den Zustand der deutschen Wirtschaft: Unnötige Subventionen sollten schnell zurückgenommen werden, sagt sie. Zudem dürfe…

  5. domenica 21 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Schwesig: Steuer-Entlastung für Gastronomie soll bleiben

    Schwerin (dpa/mv) - Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat Forderungen der „Wirtschaftsweisen“ Monika Schnitzer nach Rücknahme der Mehrwertsteuersenkung…

  6. domenica 21 giugno 2026·zeit.de

    Subventionen: Schwesig: Steuer-Entlastung für Gastronomie soll bleiben

    Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Subventionen“. Lesen Sie jetzt „Schwesig: Steuer-Entlastung für Gastronomie soll bleiben“.

  7. domenica 21 giugno 2026·welt.de

    Schwesig: Steuer-Entlastung für Gastronomie soll bleiben - WELT

    Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Schwesig widerspricht den «Wirtschaftsweisen» und verteidigt die Mehrwertsteuersenkung für das Gastgewerbe. Was sie als Grund nennt.

  8. domenica 21 giugno 2026·taz.de

    Ökonomin Monika Schnitzer: Wirtschaftsweise fordert Streichung von Steuerrabatten

    Die „Wirtschaftsweisen“-Chefin wirbt dafür, Subventionen zu kürzen – etwa die Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie und die Dieselvergünstigung.

  9. lunedì 22 giugno 2026·welt.de

    Wirtschaftsweise fordert Rücknahme der Gastrosteuer-Senkung – „Wir leben ganz viel auf Pump“ - WELT

    Die Bundesregierung will Subventionen abbauen – und Ökonomin Monika Schnitzer hat klare Vorschläge. Besonders die gesenkte Mehrwertsteuer für die Gastronomie hält die…