Nach dem vorläufigen Ende des Tauschangebots der UniCredit haben mehr als 12 Prozent der Commerzbank-Aktionäre den Italienern ihre Papiere angedient. Damit ist der UniCredit eine Beteiligung von rund 39,3 Prozent nicht mehr zu nehmen. Weitere Anteile könnte die Bank über Derivate erhalten.

Das Institut hat seine Beteiligung trotz eines vermeintlich unattraktiven Angebots deutlich aufgestockt. Insider und Experten sehen nun drei Szenarien, wie es weitergehen dürfte.

Die Unicredit hält den Druck auf die Commerzbank hoch. Das Angebot zur Übernahme sämtlicher Aktien läuft noch bis 3. Juli. Nach eigenen Angaben kommen die Italiener jetzt schon…