Wer hat Schuld, wenn Reden zum Holocaust mit KI halluziniert werden? Die „Berliner Zeitung“ denkt an: „jüdische Gründer, Investoren und Forscher“

Der Fall Casdorff empört. Doch hinter der Verlockung, im Journalismus KI zu verwenden, stecken Probleme, die strukturelle Lösungen erfordern.

Nachdem sich der „Tagesspiegel“ von seinem früheren Herausgeber Stephan-Andreas Casdorff wegen der Erstellung von Meinungsbeiträgen per Künstlicher Intelligenz getrennt hat,…

Der frühere »Tagesspiegel«-Herausgeber Stephan-Andreas Casdorff soll auch zwei Gastkommentare von einer KI generiert haben lassen. Zwei Beiträge in der »Jüdische Allgemeinen«…

Zerstört die KI die Sprache von Politik und Medien, macht sie menschliche Autorschaft überflüssig? Die Angst ist nicht unbegründet. Aber wahrscheinlicher ist das Gegenteil.

Künstliche Intelligenz hilft auch Journalisten bei ihrer Arbeit. Ersetzen kann die KI sie nicht.

Künstliche Intelligenz hilft auch Journalisten bei ihrer Arbeit. Ersetzen kann die KI sie nicht.

KI ist ein Instrument, wie mechanische Webstühle oder Automobile. Selbstverständlich nutzt auch dieser Verlag KI. Denn wer Technologien verteufelt, hat aus der Geschichte nichts…

Es ist ein weiterer Schritt zur Trivialisierung des Massenmords: Die SPD ließ eine Zeitzeugin des Holocaust mithilfe von KI wiederaufstehen. Warum Institutionen, die das Gedenken…

Wenn Texte heimlich von der KI geschrieben werden, gerät das Vertrauen in den Journalismus in Gefahr. Der Fall „Tagesspiegel“ öffnet eine Debatte.

Wer hat Schuld, wenn Reden zum Holocaust mit KI halluziniert werden? Die „Berliner Zeitung“ denkt an: „jüdische Gründer, Investoren und Forscher“