Ein Rahmenabkommen zwischen Iran und den USA weckt Hoffnung auf ein Ende des Kriegs und eine Erholung der Wirtschaft. Doch Bundesbankpräsident Nagel warnt vor langen Folgen der Kämpfe.

Der Iran-Krieg zieht die deutsche Wirtschaft nach unten. Nun erwartet auch die Bundesbank weniger Wachstum - und rechnet mit Folgen für Inflation und Arbeitsmarkt.

Der Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar war für die seit Jahren stagnierende deutsche Wirtschaft nur die jüngste Hiobsbotschaft. Könnte einem Kriegsende ein Aufschwung folgen?

„In 60 Tagen kann aus geldpolitischer Sicht viel passieren“: Bundesbankchef Nagel traut der Entspannung im Nahen Osten nicht. Seine Skepsis hat auch mit der Straße von Hormus zu…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Nahost-Krieg“. Lesen Sie jetzt „Bundesbankchef warnt vor verfrühter Hoffnung nach Iran-Deal“.

Frankfurt/Main (dpa) - Nach dem Rahmenabkommen zwischen Iran und den USA dämpft Bundesbankpräsident Joachim Nagel die Hoffnung auf eine schnelle Entspannung bei der Inflation und…

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Mit einem möglichen Frieden sinken auch die Energiepreise wieder. Doch der ökonomische Schaden sei schon angerichtet, warnen Ökonomen. Das Wachstum bleibe zunächst schwach.

Sofort nach der Ankündigung eines Friedensdeals zwischen den USA und dem Iran brachen die Energiepreise massiv ein. Die Hoffnung auf ein Ende der Inflation könnte verfrüht sein:…