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Iran-Krieg: Bundesbankpräsident Nagel sieht keine Entspannung bei Inflation „In 60 Tagen kann aus geldpolitischer Sicht viel passieren“: Bundesbankchef Nagel warnt unvermindert vor Inflationsrisiken. Seine Skepsis hat auch mit der Straße von Hormus zu tun.
Stefan Reccius 15.06.2026 - 10:42 Uhr aktualisiert Artikel anhörenBundesbank-Chef Joachim Nagel: Lage bleibt angespannt. Foto: BloombergFrankfurt. Unmittelbar vor seinem Auftritt nimmt der Bundesbankpräsident am Montag positive Nachrichten aus Washington und Nahost zwar zur Kenntnis, doch Joachim Nagel traut der Entspannung nicht. Man müsse sehen, „wie belastbar das ist“, sagt Nagel bei der Finanzkonferenz Euro Finance Summit in Frankfurt über die Aussicht auf ein Friedensabkommen zwischen den USA und Iran. „In 60 Tagen kann aus geldpolitischer Sicht viel passieren.“Der Zeitpunkt ist offen, und das bleibt auch nach Nagels Rede beim Euro Finance Summit so. Die Notenbanker hielten sich alle Optionen offen, sagt Nagel. Die Inflationsrisiken seien jedenfalls nicht gebannt: „Selbst wenn die Meerenge von Hormus demnächst wieder befahrbar sein sollte, wird es Monate dauern, bis sich das Ölangebot wieder normalisiert.“ Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











