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Storia in 3 fonti

Die DDR als Revue - funktioniert das?

Berlin (dpa) - Nostalgische Zeiten in Berlin: Gerade hat die „Mokka-Milch-Eisbar“ wieder eröffnet, eine Institution aus Ost-Zeiten. Jetzt gibt es eine Musikrevue, die ähnlich klingt. Regisseur Axel Ranisch bringt für die Komische Oper „Mokka-Hits und Milchbar-Träume“ im Schillertheater auf die Bühne. Eine Inspiration war die Samstagabendshow „Ein Kessel Buntes“ aus dem DDR-Fernsehen. Es ist ein Abend mit schmissigen Schlagern, Showtreppe und viel Glitzer, unterhaltsam und manchmal auch nachdenklich. Ranisch hat mit dem musikalischen Leiter Adam Benzwi bereits „Messeschlager Gisela“ inszeniert. Zur Besetzung gehören wieder Gisa Flake, Maria-Danaé Bansen und Thorsten Merten. Musikalisch reicht die Spanne von Helga Hahnemann, Reinhard Lakomy und Karel Gott über Katja Ebstein bis Wolf Biermann, Hanns Eisler und Manfred Krug. Es wird lose von der DDR erzählt, von der Nachkriegszeit bis kurz nach dem Mauerfall, mit Kabaretteinlagen aus der „Distel“. Beim Publikum kommt der Abend gut an. „War richtig jut jewesen“, sagt eine Zuschauerin. Was der Regisseur sagtRegisseur Ranisch, 1983 in Ost-Berlin geboren, ist ein Multitalent, ob in Oper, Film oder Fernsehen, als Klassikexperte oder als Buchautor. Im Programmheft erzählt Ranisch, zu seinen frühen Kindheitserinnerungen habe es gehört, mit der ganzen Familie „Ein Kessel Buntes“ zu gucken. „Das war ein kollektiver Fernsehmoment.“ Es soll ein Abend für Ost wie West sein. Verklären möchte Ranisch die DDR nicht. Er will erzählen, „dass in all den Widersprüchlichkeiten lauter Menschen gelebt haben und ich diese Menschen gerne wertschätzen möchte. Es geht nicht darum, das System wertzuschätzen, das auf keinen Fall – aber die Menschen, die darin gelebt haben.“© dpa-infocom, dpa:260614-930-223015/1

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sueddeutsche.deStai leggendo2 g fa

Die DDR als Revue - funktioniert das?

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Timeline cronologica

  1. venerdì 12 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Berliner Kult-Lokal öffnet nach kurzer Pause wieder

    Berlin (dpa) - Nach knapp zweiwöchiger Pause soll heute der Nachfolger des einstigen Berliner Kult-Lokals „Mokka-Milch-Eisbar“ wieder öffnen. „Wir freuen uns sehr“, teilte Natacha…

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    Mokka-Milch-Eisbar: Besuch bei der zweiten Wiedereröffnung der Berliner DDR-Legende

    Endlich wieder Leben im bekannten DDR-Pavillon: Wir waren bei der Wiedereröffnung der Mokka-Milch-Eisbar in Berlin. Klappt der Neustart diesmal?

welt.de
2 g fa

Die DDR als Revue - funktioniert das? - WELT

Axel Ranisch inszeniert «Mokka-Hits und Milchbar-Träume» – eine Musikrevue über die DDR mit Schlagern von Helga Hahnemann bis Wolf Biermann. Die Produktion erzählt die Zeitgeschichte ohne das System zu verklären, sondern die Menschen, die darin lebten, wertzuschätzend.

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berliner-zeitung.de4 g fa

Mokka-Milch-Eisbar: Besuch bei der zweiten Wiedereröffnung der Berliner DDR-Legende

Die Mokka-Milch-Eisbar eröffnet nach zwei Wochen Schließung neu – der erste Ansturm mit Hunderten Gästen überforderte die Betriebsabläufe. Das Konzept wird zu „Community Hub" mit Coworking und Events, ein Modell für die Modernisierung historischer Räume.

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  • domenica 14 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Die DDR als Revue - funktioniert das?

    Berlin (dpa) - Nostalgische Zeiten in Berlin: Gerade hat die „Mokka-Milch-Eisbar“ wieder eröffnet, eine Institution aus Ost-Zeiten. Jetzt gibt es eine Musikrevue, die ähnlich…

  • domenica 14 giugno 2026·welt.de

    Die DDR als Revue - funktioniert das? - WELT

    Von Helga Hahnemann bis Karel Gott: Mit «Mokka-Hits und Milchbar-Träume» bringt Axel Ranisch eine musikalische Zeitreise auf die Bühne. Die DDR wird zum Stoff für eine Revue.

  • lunedì 15 giugno 2026·berliner-zeitung.de

    Frank Schöbel zur Kritik an DDR-Revue: „Wir lassen uns unsere positiven Erinnerungen nicht nehmen“

    An der Komischen Oper feierte „Mokka-Hits und Milchbar-Träume“ von Axel Ranisch Premiere. Schon im Vorfeld wurde ihm eine „Verniedlichung der DDR“ unterstellt. Was sagt Frank…

  • martedì 16 giugno 2026·welt.de

    „Mokka-Hits und Milchbar-Träume“: Es war nicht alles schlecht im Osten - WELT

    Es war nicht alles schlecht, vieles war sogar richtig gut: Im alten Berliner Westen zeigt die Komische Oper, wie man im Osten früher sang und tanzte – und wo der Spaß seine…