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Storia in 7 fonti

US-Iran-Deal auf der Kippe? Trump verurteilt neue Angriffe

Washington/Tel Aviv/Teheran (dpa) - Nach israelischen Angriffen in Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut und angedrohten Gegenschlägen des Irans auf Israel hat US-Präsident Donald Trump die Seiten zur Zurückhaltung aufgerufen. Ursprünglich hatte Trump für Sonntag, seinen 80. Geburtstag, die Unterzeichnung eines Rahmenabkommens zur Beendigung des Iran-Kriegs zwischen den USA und dem Iran in Aussicht gestellt. Nach der neuen Eskalation im Libanon mahnte er auf Truth Social: „Dies könnte der Beginn eines langen und schönen Friedens sein – lasst uns ihn nicht verspielen!“Den Gegenangriff Israels im Libanon verurteilt Trump in seinem Post. Der Angriff bei Beirut hätte nicht stattfinden dürfen, „insbesondere an einem besonderen Tag, an dem wir einem Friedensabkommen mit dem Iran so nahe sind“, schrieb der Republikaner.Nach Angriffen der libanesischen Hisbollah-Miliz auf den Norden Israels - das israelische Militär sprach von mehreren Sprengstoffdrohnen - hatte die israelische Luftwaffe am Sonntag erneut bei Beirut angegriffen. Es seien „Terrorziele“ der Hisbollah in den als Dahija bekannten südlichen Vororten beschossen worden, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und des Verteidigungsministers Israel Katz. „Der Angriff erfolgte als Reaktion auf den Beschuss israelischen Territoriums durch die Hisbollah.“ Nach libanesischen Angaben wurden mindestens drei Menschen getötet.US-Präsident will Einstellung der AngriffeTrump schrieb auf Truth Social weiter, Israel habe das Recht, sich gegen Bedrohungen zu verteidigen, jedoch sei die Attacke, auf die das Land reagiert habe, bedeutungslos gewesen - niemand sei getötet oder verletzt worden. Trump rief zugleich alle Seiten auf, sich zurückzuhalten. Man stehe kurz davor, ein Abkommen mit dem Iran zu schließen, das Frieden für die Region - den Libanon eingeschlossen - bringen würde. Es solle keine Angriffe Israels mehr irgendwo im Libanon geben, schrieb der US-Präsident weiter. Und es solle auch keine Angriffe anderer Parteien, einschließlich der Hisbollah, gegen Israel mehr geben.Iran hinterfragt diplomatische Bemühungen nach Angriff bei BeirutDer Iran hatte nach den israelischen Angriffen bei Beirut die mögliche Einigung auf ein Rahmenabkommen mit den USA infrage gestellt. „Wenn Ihr (USA) weder den Willen noch die Fähigkeit habt, Euren Verpflichtungen nachzukommen, dann kann man den diplomatischen Weg auch nicht fortsetzen“, schrieb Parlamentspräsident und Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf auf der Plattform X. Solchen Angriffen grünes Licht zu geben, könne keine diplomatischen Zugeständnisse erwirken.Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) - die Elitestreitmacht der Islamischen Republik - drohten Israel mit Gegenschlägen. „Es besteht kein Zweifel, dass diese Verbrechen nicht unbeantwortet bleiben werden“, sagte ein IRGC‑Sprecher im iranischen Staatssender Irib. Bereits am Sonntag vergangener Woche waren israelische Angriffe bei Beirut - die laut der Regierung in Jerusalem ebenso eine Antwort auf Hisbollah-Angriffe waren - Auslöser für iranische Raketenangriffe in mehreren Wellen auf Israels Norden und israelische Gegenschläge auf den Iran gewesen. Die israelische Armee teilte am späten Nachmittag mit, sie stelle sich auf den möglichen Beschuss israelischer Gebiete in den kommenden Stunden ein. Das Militär sei in erhöhter Alarmbereitschaft und auf eine „Vielzahl defensiver und offensiver Szenarien vorbereitet“. Israel beschuldigt HisbollahDas israelische Außenministerium bezichtigte den Iran als Reaktion auf Ghalibafs X-Post der Lüge. „Es ist Irans Stellvertreter, die Hisbollah, die Israel heute Morgen wieder angegriffen hat, vollkommen unprovoziert“, hieß es in einem X-Post des Ministeriums. Die Hisbollah schieße ständig auf israelische Zivilisten. Israel werde Angriffe auf sein Territorium nicht dulden. Die Hauptbedingung für den Iran bei der Einigung mit den USA ist ein Ende der militärischen Operationen an allen Fronten, auch im Libanon. Teheran hat mehrfach betont, dass ohne die Verwirklichung dieser Forderung der Iran nicht bereit sei, den weiteren diplomatischen Prozess fortzusetzen.Die neue Eskalation im Libanon erhöht die Unsicherheit, ob und wann das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran, über das seit Wochen verhandelt wird, zu einem Abschluss kommt. Die Übereinkunft soll Ausgangspunkt sein für vertiefte Gespräche zwischen Washington und Teheran. Neben der Öffnung der Straße von Hormus soll die Vereinbarung Berichten zufolge die - fragile und mehrfach gebrochene - Waffenruhe um 60 Tage verlängern und Startpunkt für Verhandlungen über das iranische Atomprogramm sein.Die „New York Times“ schrieb, das Trump-Team sei auch am Morgen (US-Ortszeit) noch vorsichtig optimistisch gewesen, dass das Abkommen mit dem Iran noch am Sonntag unterzeichnet werde – trotz der jüngsten israelischen Angriffe im Libanon. Trumps jüngster Post spiegele laut einer mit den Überlegungen der Regierung vertrauten Person seinen Wunsch wider, ein Abkommen zu erzielen und aus diesem Krieg auszusteigen, schrieb das Blatt.Barak Ravid, Reporter des Nachrichtenportals „Axios“, schrieb am Sonntagabend deutscher Zeit auf X, Trump habe ihm in einem kurzen Interview gesagt, die Unterzeichnung sei weiterhin für Sonntag geplant.© dpa-infocom, dpa:260614-930-219658/3

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Confronto fonti

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US-Iran-Deal auf der Kippe? Trump verurteilt neue Angriffe

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Krieg in Nahost: Trump kritisiert Israel nach Angriffen auf Beirut – Iran stellt Einigung mit USA infrage -…

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Iran droht mit »harter Reaktion« nach israelischen Angriffen auf Libanon

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nzz.ch2 g fa

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Liveblog Irankrieg: Vermittler Pakistan: USA und Iran vereinbaren Kriegsende | FAZ

Trump blockiert israelische Angriffe auf Beirut, um bevorstehende Friedensverhandlungen USA-Iran nicht zu gefährden. Geopolitische Unsicherheit im Nahost erhöht Cybersecurity-Risiken und Compliance-Anforderungen für IT-Manager in multinationalen Konzernen.

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Krieg in Nahost: Trump ermahnt Israel nach Angriff im Libanon

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  1. giovedì 11 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Trump bläst angekündigte Angriffe auf den Iran ab

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat die für diesen Abend angekündigten schweren Angriffe auf den Iran abgesagt. Der Republikaner begründete das auf der Plattform…

  2. domenica 14 giugno 2026·welt.de

    Krieg in Nahost: „Wenn ihr weder den Willen noch die Fähigkeit habt...“ – Iran stellt Einigung mit USA infrage - WELT

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  3. domenica 14 giugno 2026·welt.de

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  4. domenica 14 giugno 2026·welt.de

    Krieg in Nahost: Iran und USA einigen sich auf Abkommen – Trump droht schon mit neuen Angriffen - WELT

    Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen zum Ende des Krieges geeinigt. Es soll am Freitag unterzeichnet werden, dann soll auch die Straße von Hormus öffnen. Die…

  5. domenica 14 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Iran zweifelt an diplomatischem Weg mit USA

    Teheran (dpa) - Nach israelischen Angriffen auf Beiruter Vororte stellt der Iran die Einigung mit den USA zur Beendigung des Kriegs infrage. „Wenn Ihr (USA) weder den Willen noch…

  6. domenica 14 giugno 2026·sueddeutsche.de

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    Washington/Tel Aviv/Teheran (dpa) - Nach israelischen Angriffen in Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut und angedrohten Gegenschlägen des Irans auf Israel hat US-Präsident…

  7. domenica 14 giugno 2026·tagesschau.de

    Krieg in Nahost: Trump ermahnt Israel nach Angriff im Libanon

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    Nahostkrieg: Donald Trump spricht Benjamin Netanyahu Urteilsvermögen ab

    Israel und der Libanon beschießen sich auch am Sonntag weiterhin gegenseitig. US-Präsident Trump zeigt sich nun wütend auf Netanyahu. Denn eigentlich wollte er noch heute ein…

  10. domenica 14 giugno 2026·faz.net

    Liveblog Irankrieg: Vermittler Pakistan: USA und Iran vereinbaren Kriegsende | FAZ

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    Ein Ende der Kampfhandlungen auch in Libanon ist Teil des zwischen den USA und Iran ausgehandelten Abkommens.

  12. lunedì 15 giugno 2026·berliner-zeitung.de

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    Israels Regierungschef hat keines seiner Kriegsziele erreicht und soll nun einen Deal akzeptieren, den er nie wollte. Experten rechnen deshalb mit verdeckter Eskalation.

  13. mercoledì 17 giugno 2026·spiegel.de

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