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Storia in 4 fonti

Kieler Institut bleibt bei Wachstumsprognose für Deutschland - WELT

Trotz Iran-Krieg hält das IfW an seiner Prognose fest – doch steigende Rohstoffpreise und schwache Exporte bremsen die Hoffnung auf ein kräftiges Comeback der deutschen Wirtschaft.

Raccontata dawelt.desueddeutsche.dezeit.defaz.net

Confronto fonti

4 prospettive sulla stessa storia
AI · summaries
welt.deStai leggendo17 h fa

Kieler Institut bleibt bei Wachstumsprognose für Deutschland - WELT

IfW hält GDP-Wachstum 2026 bei 0,8%, senkt 2027 aber von 1,4% auf 1,0% wegen Iran-Krieg und Rohstoffpreisen. Ohne Strukturreformen droht Deutschland Stagnation und Weltmarktanteil-Verlust—kritisch für Tech-Exporte und B2B-Lieferketten.

originale
zeit.de17 h fa

Konjunktur: Kieler Institut bleibt bei Wachstumsprognose für Deutschland

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Konjunktur“. Lesen Sie jetzt „Kieler Institut bleibt bei Wachstumsprognose für Deutschland“.

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Timeline cronologica

  1. martedì 9 giugno 2026·welt.de

    Trotz Iran-Krieg: Deutsche Exporte steigen im April - WELT

    Trotz hoher Energiepreise und des Iran-Kriegs haben die deutschen Exporte im April leicht zugelegt. Auf dem wichtigsten Auslandsmarkt ging es im Vergleich zu März leicht aufwärts.

  2. martedì 9 giugno 2026·welt.de

    Trotz Iran-Krieg: Exporte steigen dritten Monat in Folge - WELT

    Deutschlands Ausfuhren legen erneut zu. Grund zum Jubeln sehen Ökonomen allerdings nicht. Die leichte Erholung bleibt aus ihrer Sicht fragil.

faz.net8 h fa

Ein Hauch von Wachstumshoffnung bleibt

Überraschend erwarten die Konjunkturforscher aus Kiel und Halle, dass die Wirtschaft in diesem Jahr noch um 0,8 oder 0,9 Prozent wachsen könnte. Doch dafür gibt es Bedingungen.

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sueddeutsche.de2 g fa

Trotz Iran-Krieg: Exporte steigen dritten Monat in Folge

Wiesbaden (dpa) - Deutschlands Exporteure haben trotz Iran-Kriegs und Ölpreisschocks die Ausfuhren den dritten Monat in Folge gesteigert. Im April wuchsen die Exporte verglichen mit März leicht um 0,9 Prozent, wie das…

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  • martedì 9 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Trotz Iran-Krieg: Exporte steigen dritten Monat in Folge

    Wiesbaden (dpa) - Deutschlands Exporteure haben trotz Iran-Kriegs und Ölpreisschocks die Ausfuhren den dritten Monat in Folge gesteigert. Im April wuchsen die Exporte verglichen…

  • mercoledì 10 giugno 2026·welt.de

    Wirtschaftskrise: Deutschland droht Rezession – DIW halbiert Wachstumsprognose - WELT

    Deutschland muss unter anderem aufgrund der hohen Energiepreise durch den Iran-Krieg mit einer Rezession rechnen, prognostiziert das DIW. Erst gegen Jahresende erwarten die…

  • mercoledì 10 giugno 2026·zeit.de

    DIW-Konjunkturprognose: DIW erwartet Rezession in Deutschland im Herbst

    Wegen des Irankriegs erwartet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung eine vorübergehende Rezession in Deutschland. Wachstum komme alleine vom Staat.

  • mercoledì 10 giugno 2026·zeit.de

    Konjunktur: Mehr Arbeitslose, mehr Inflation: DIW fürchtet Rezession

    Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Konjunktur“. Lesen Sie jetzt „Mehr Arbeitslose, mehr Inflation: DIW fürchtet Rezession“.

  • mercoledì 10 giugno 2026·welt.de

    Mehr Arbeitslose, mehr Inflation: DIW fürchtet Rezession - WELT

    Die Preise steigen, Jobs sind in Gefahr: Das DIW sieht düstere Zeiten auf die deutsche Wirtschaft zukommen. Der Tankrabatt sei dabei der falsche Weg, um Verbraucher zu entlasten.

  • giovedì 11 giugno 2026·zeit.de

    IfW: IfW Kiel geht weiter von 0,8 Prozent Wachstum aus

    Anders als die meisten Wirtschaftsinstitute senkt das IfW seine Konjunkturprognose nicht. Die Kieler Experten begründen das mit der erwarteten Wirkung von Staatsausgaben.

  • giovedì 11 giugno 2026·zeit.de

    Konjunktur: Kieler Institut bleibt bei Wachstumsprognose für Deutschland

    Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Konjunktur“. Lesen Sie jetzt „Kieler Institut bleibt bei Wachstumsprognose für Deutschland“.

  • giovedì 11 giugno 2026·welt.de

    Kieler Institut bleibt bei Wachstumsprognose für Deutschland - WELT

    Trotz Iran-Krieg hält das IfW an seiner Prognose fest – doch steigende Rohstoffpreise und schwache Exporte bremsen die Hoffnung auf ein kräftiges Comeback der deutschen Wirtschaft.

  • giovedì 11 giugno 2026·faz.net

    Ein Hauch von Wachstumshoffnung bleibt

    Überraschend erwarten die Konjunkturforscher aus Kiel und Halle, dass die Wirtschaft in diesem Jahr noch um 0,8 oder 0,9 Prozent wachsen könnte. Doch dafür gibt es Bedingungen.