Trotz Iran-Krieg hält das IfW an seiner Prognose fest – doch steigende Rohstoffpreise und schwache Exporte bremsen die Hoffnung auf ein kräftiges Comeback der deutschen Wirtschaft.

Deutschlands Ausfuhren legen erneut zu. Grund zum Jubeln sehen Ökonomen allerdings nicht. Die leichte Erholung bleibt aus ihrer Sicht fragil.

Anders als die meisten Wirtschaftsinstitute senkt das IfW seine Konjunkturprognose nicht. Die Kieler Experten begründen das mit der erwarteten Wirkung von Staatsausgaben.