Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein
11. Juni 2026, 10:48 Uhr
IfW-Präsident Moritz Schularick verweist auf die Folgen des Iran-Krieges. (Archivbild)
© Frank Molter/dpa
Das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) bleibt trotz der Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten bei seiner Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft. Die Experten rechnen im laufenden Jahr weiterhin mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,8 Prozent, wie das Institut mitteilte. Für 2027 haben die Experten ihre Prognose aber von zuvor 1,4 auf nun 1,0 Prozent gestutzt.










