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Konjunktur: RWI rechnet mit weniger Wachstum – Industrie weiter robust Sogar falls der Iran-Krieg tatsächlich endet: Der Schaden in der deutschen Volkswirtschaft ist angerichtet. Die Wirkung der hohen Ölpreise wird sich erst noch zeigen, erwarten Fachleute.
Timm Seckel 16.06.2026 - 10:30 Uhr Artikel anhörenRaffinerie in Karlsruhe: Die Energiepreise haben die Wirtschaft weiter im Griff. Foto: Katharina Kausche/dpaDüsseldorf. Das Wirtschaftsforschungsinstitut RWI hat seine Wachstumserwartungen für die deutsche Volkswirtschaft nach unten korrigiert – wenn auch nur leicht. Für das laufende Jahr erwarten die Ökonominnen und Ökonomen, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,8 Prozent wächst. In der vorherigen März-Prognose war das RWI noch von 0,9 Prozent Wachstum ausgegangen.Für das Jahr 2027 fällt die Korrektur deutlicher aus. Statt 1,2 Prozent Wachstum erwarten die Fachleute nun ebenfalls nur noch ein um 0,8 Prozent höheres BIP.Zwar kostet ein Barrel (159 Dollar) der Referenzsorte Brent zur Lieferung im August am Dienstagmorgen nur noch etwa 81 Dollar und damit so wenig wie kurz nach Beginn des Kriegs. Die RWI-Forscher rechnen trotz der Aussicht auf ein Abkommen damit, dass sich die hohen Energiepreise der vergangenen Monate erst noch in der Breite zeigen und die Inflation im laufenden Jahr im Schnitt bei 2,9 Prozent liegen wird. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt










