Die Zahl der Flüchtlinge weltweit ist erstmals seit langer Zeit leicht zurückgegangen, so die Vereinten Nationen. Der Grund dafür ist aber bedenklich.

2025 kehrten 14,7 Millionen Menschen in ihre Heimat zurück, besonders viele nach Afghanistan, Syrien und den Ostkongo. Nach Kolumbien war Deutschland das zweitgrößte Gastland

2025 waren weniger Menschen auf der Flucht als im Jahr zuvor. Das UN-Flüchtlingshilfswerk sieht dennoch keine Entspannung und warnt vor unsicheren Rückkehrorten.

Die Zahl der Flüchtlinge weltweit ist erstmals seit langer Zeit leicht zurückgegangen, so die Vereinten Nationen. Der Grund dafür ist aber bedenklich.

Erstmals seit zehn Jahren ist die Zahl von Flüchtlingen und Vertriebenen gesunken. Die Rückkehr in die Heimat ist nach UN-Angaben oftmals unfreiwillig.

Erstmals seit Jahren sinkt die Zahl der Flüchtlinge, doch Zwangsrückführungen und ungelöste Krisen bergen neue Gefahren. Was UNHCR-Chef Salih fordert.

Weltweit ist die Zahl der Flüchtlinge leicht zurückgegangen - zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt. Laut den UN kehrten so viele Vertriebene in ihre Heimat zurück wie lange nicht.…