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Storia in 5 fonti

Philologenverband: Plattformen müssen Kinder besser schützen

Berlin (dpa) - Der Deutsche Philologenverband (DPhV) fordert vor den erwarteten Empfehlungen der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ strengere Regeln für soziale Medien und Smartphones. Der Verband sieht dabei vor allem die Plattformanbieter in der Verantwortung. „Wenn Kindern und Jugendlichen die Selbstdisziplin zugeschrieben wird, die selbst vielen Erwachsenen fehlt, dann entlastet das genau jene Plattformanbieter, die in die Pflicht genommen werden müssen“, sagte die Verbandsvorsitzende Susanne Lin-Klitzing.Für Lehrkräfte sei problematische Handynutzung längst Alltag, oft schon vor Unterrichtsbeginn, argumentiert der Verband. Sie erlebten täglich, wie Schülerinnen und Schüler gegen Chatnachrichten, Push-Mitteilungen und Videos in Endlosschleifen kämpften und sich dem oft kaum entziehen könnten, sagte Lin-Klitzing. Studien zeigten, dass inzwischen 60 Prozent ein suchtähnliches Nutzungsverhalten aufwiesen. „Wer Kinder schützen will, muss vor allem die regulieren, die von ihrer Aufmerksamkeit profitieren.“ Verband: Bildung und Schutz nicht gegeneinander ausspielenDer Verband fordert unter anderem, suchtfördernde Mechanismen für Minderjährige abzuschalten, Altersgrenzen wirksam durchzusetzen und Anbieter stärker in die Haftung zu nehmen. Zudem spricht er sich für bundesweit einheitliche Regeln für private Smartphones an Schulen aus. Als Vorbild nennt er Schleswig-Holstein, wo für die Klassenstufen 1 bis 9 weitgehende Einschränkungen gelten. „Andere Länder sollten diesen Schritt nicht länger aufschieben“, so der Verband. Zugleich warnt der Verband davor, Schutz und Bildung gegeneinander auszuspielen. Neben klaren Regeln brauche es mehr Medienbildung in allen Schulstufen sowie ein eigenständiges Pflichtfach Informatik. Die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ soll bis zum Sommer Vorschläge unter anderem zu Altersgrenzen für soziale Netzwerke und Handyregeln an Schulen vorlegen.© dpa-infocom, dpa:260609-930-194777/1

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Confronto fonti

5 prospettive sulla stessa storia
AI · summaries
sueddeutsche.deStai leggendo3 g fa

Philologenverband: Plattformen müssen Kinder besser schützen

Berlin (dpa) - Der Deutsche Philologenverband (DPhV) fordert vor den erwarteten Empfehlungen der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ strengere Regeln für soziale Medien und Smartphones.…

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Timeline cronologica

  1. lunedì 8 giugno 2026·welt.de

    Schäden durch Handynutzung: „Kindern und Jugendlichen wird Selbstdisziplin zugeschrieben, die vielen Erwachsenen fehlt“ - WELT

    Bald will die Bundesregierung ihren Plan vorlegen, wie sie Schüler vor Schäden durch exzessive Handynutzung schützen will. Der Philologenverband ruft Familienministerin Prien auf,…

  2. martedì 9 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Neues Online-Tool soll Schulen bei Handyregeln helfen

    Magdeburg (dpa/sa) - In Sachsen-Anhalt sollen Schulen den Umgang mit Handys eigenständig regeln. Ein generelles Verbot halte er für falsch, sagte Ministerpräsident Sven Schulze…

welt.de
3 g fa

Philologenverband: Plattformen müssen Kinder besser schützen - WELT

Schüler sollen sich gegen Social-Media-Sog und Push-Nachrichten behaupten? Selbst für Erwachsene sei das schwer, sagt der Philologenverband. Plattformen müssten deshalb stärker reguliert werden.

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zeit.de3 g fa

Handysucht?: Philologenverband: Plattformen müssen Kinder besser schützen

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Handysucht?“. Lesen Sie jetzt „Philologenverband: Plattformen müssen Kinder besser schützen“.

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faz.net2 g fa

Lehrer fordern strengere Regeln für Social Media und Handys

Anbieter von Social-Media-Plattformen sollen stärker in die Pflicht genommen werden, sagt der Deutsche Philologenverband. Wer Kinder schützen wolle, müsse die regulieren, die von ihrer Aufmerksamkeit profitieren.

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handelsblatt.com1 g fa

Jugendschutz: Altersgrenze für Social Media? Der Ethikrat sagt Nein!

Die Regierungsberater halten nichts von einem gesetzlichen Mindestalter nur für soziale Medien. Der Grund: Teilhabe – und die vielen anderen digitalen Technologien mit ihren Risiken.

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  • martedì 9 giugno 2026·zeit.de

    Handysucht?: Philologenverband: Plattformen müssen Kinder besser schützen

    Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Handysucht?“. Lesen Sie jetzt „Philologenverband: Plattformen müssen Kinder besser schützen“.

  • martedì 9 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Philologenverband: Plattformen müssen Kinder besser schützen

    Berlin (dpa) - Der Deutsche Philologenverband (DPhV) fordert vor den erwarteten Empfehlungen der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ strengere…

  • martedì 9 giugno 2026·welt.de

    Philologenverband: Plattformen müssen Kinder besser schützen - WELT

    Schüler sollen sich gegen Social-Media-Sog und Push-Nachrichten behaupten? Selbst für Erwachsene sei das schwer, sagt der Philologenverband. Plattformen müssten deshalb stärker…

  • martedì 9 giugno 2026·welt.de

    Lehrer fordern: Plattformen müssen Kinder besser schützen - WELT

    Schüler sollen sich gegen Social-Media-Sog und Push-Nachrichten behaupten? Selbst für Erwachsene sei das schwer, sagt der Philologenverband. Plattformen müssten deshalb stärker…

  • martedì 9 giugno 2026·welt.de

    Handynutzung: „Kindern und Jugendlichen wird Selbstdisziplin zugeschrieben, die vielen Erwachsenen fehlt“ - WELT

    Bald will die Bundesregierung ihren Plan vorlegen, wie sie Schüler vor Schäden durch exzessive Handynutzung schützen will. Der Philologenverband ruft Familienministerin Prien auf,…

  • mercoledì 10 giugno 2026·faz.net

    Lehrer fordern strengere Regeln für Social Media und Handys

    Anbieter von Social-Media-Plattformen sollen stärker in die Pflicht genommen werden, sagt der Deutsche Philologenverband. Wer Kinder schützen wolle, müsse die regulieren, die von…

  • mercoledì 10 giugno 2026·zeit.de

    Schutzlücke im Strafrecht?: MV will Kinder besser vor digitaler Gewalt schützen

    Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Schutzlücke im Strafrecht?“. Lesen Sie jetzt „MV will Kinder besser vor digitaler Gewalt schützen“.

  • giovedì 11 giugno 2026·handelsblatt.com

    Jugendschutz: Altersgrenze für Social Media? Der Ethikrat sagt Nein!

    Die Regierungsberater halten nichts von einem gesetzlichen Mindestalter nur für soziale Medien. Der Grund: Teilhabe – und die vielen anderen digitalen Technologien mit ihren…

  • venerdì 12 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Ministerin: Kinder haben Recht auf digitale Teilhabe

    Hannover (dpa/lni) - Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg unterstützt die Stellungnahme des Ethikrats für einen besseren Schutz von Kindern in der digitalen Welt.…