Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Umstrittene Personalie“. Lesen Sie jetzt „Wegner: Vertrauensverhältnis zu Hundt «nachhaltig zerstört»“.

Berlins Digital-Chef Hundt ist nach nur acht Monaten raus. 50.700 Euro Übergangsgeld, null Reformen, verbrannter Posten. Das Problem ist größer als die Personalie. Eine Analyse.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Personalentscheidungen“. Lesen Sie jetzt „Senat hat Staatssekretär Hundt entlassen“.

Berlin (dpa/bb) - Der Senat hat den bisherigen Staatssekretär für Digitalisierung, Matthias Hundt, wie angekündigt entlassen. Das sagte Senatssprecherin Christine Richter nach der…

Erst eine Bitte um Entlassung, dann ein Rückzieher, jetzt ein Rauswurf: Warum der Senat Staatssekretär Hundt entlässt und wer seine Aufgaben übernimmt.

Senatorin Katharina Günther-Wünsch und Matthias Hundt trafen sich bereits lange vor seiner Ernennung. Hat sie Einfluss auf die Personalpolitik von Wegner genommen?

Berlin (dpa/bb) - Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat die Verwaltungsreform als bedeutenden Schritt für die Stadt Berlin gewürdigt. Mit der Reform würden…

Berlin (dpa) - Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat die Entlassung seines Kurzzeit-Digitalstaatssekretärs Matthias Hundt mit dauerhaft verlorengegangenem Vertrauen…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Umstrittene Personalie“. Lesen Sie jetzt „Wegner: Vertrauensverhältnis zu Hundt «nachhaltig zerstört»“.

50.700 Euro Übergangsgeld nach kurzer Amtszeit und Blitz-Entlassung. Was Berlins Regierungschef Wegner zur umstrittenen Personalie Hundt sagt.

Matthias Hundt war zwei Monate Digitalstaatssekretär – und bekommt nun ein Übergangsgeld von 50.000 Euro. Auch eine andere Personalentscheidung Kai Wegners ging nach hinten los.

Nach seinem Abgang als Berlins Digital-Staatssekretär soll Matthias Hundt den Dienstwagen des Senats nicht zurückgegeben haben. Der nächste Eklat in der Causa Hundt.