Berlin (dpa) - Die Zahl der Menschen, die in Deutschland Schutz beantragen, ist im Mai weiter gesunken. Wie das Bundesinnenministerium mitteilte, wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) im vergangenen Monat 5.556 Asylerstanträge gestellt - so wenig wie seit 2020 nicht mehr, als aufgrund der Beschränkungen während der Corona-Pandemie kaum Menschen nach Deutschland einreisen konnten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging die Zahl der Erstanträge um rund 30 Prozent zurück. Bereits im April hatten deutlich weniger Menschen (6.144) erstmals einen Asylantrag in Deutschland gestellt als im entsprechenden Monat des Vorjahres.Innenminister Dobrindt ist zufriedenObgleich Migrationsforscher eher die Situation in Herkunftsländern wie Syrien und Aufnahme- beziehungsweise Transitstaaten wie der Iran oder die Türkei als Ursachen für den Rückgang sehen, verbucht Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) diese als Ergebnis der veränderten Flüchtlingspolitik der schwarz-roten Bundesregierung. Er sagte: „Die Migrationswende setzt sich fort.“ Es bleibe Ziel dieser Regierung, „die Migration wirksam zu ordnen und die Belastungen weiter zu reduzieren“.© dpa-infocom, dpa:260601-930-159466/1

2025 sind unterm Strich weniger Menschen eingewandert als in den Vorjahren. Besonders zurückgegangen ist die Zuwanderung aus Syrien und Afghanistan, sowie der Ukraine.

2025 sind deutlich weniger Menschen nach Deutschland gezogen als im Jahr zuvor. Ein Grund ist der Rückgang von Asylsuchenden aus Syrien und Afghanistan. Auch aus EU-Ländern…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Bamf-Statistik“. Lesen Sie jetzt „Weniger Asylerstanträge – niedrigster Stand seit 2020“.

Berlin (dpa) - Die Zahl der Menschen, die in Deutschland Schutz beantragen, ist im Mai weiter gesunken. Wie das Bundesinnenministerium mitteilte, wurden beim Bundesamt für…

Die Asylanträge gehen weiter zurück – ein Erfolg der Migrationspolitik der Bundesregierung? Innenminister Dobrindt glaubt das. Migrationsforschende sehen das anders.

Im Mai wurden in Deutschland so wenige Asylerstanträge gestellt wie seit dem Corona-Jahr 2020 nicht mehr. Das Bundesinnenministerium sieht darin einen Erfolg der aktuellen…

Im Mai sind in Deutschland so wenig Asylanträge gestellt worden wie zuvor in Pandemiezeiten. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Erstanträge um rund 30 Prozent.

Im Mai wurden in Deutschland 5556 Asylerstanträge gestellt – so wenige wie seit 2012 nicht mehr. Während die Erstanträge sinken, nehmen Folgeanträge zu, vor allem von afghanischen…

Die Zahl der Asylanträge ist einem Medienbericht zufolge stark eingebrochen. Der Innenminister zeigt sich zufrieden.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Migration“. Lesen Sie jetzt „Weniger Asylsuchende kommen nach Sachsen-Anhalt“.