In Kongo kämpfen Ärzte und Hilfsorganisationen gegen Ebola - doch es fehlt an Nahrung, Unterkünften und medizinischer Versorgung. Gekürzte Hilfsgelder verschärfen die Lage in einem Gesundheitssystem am Limit. Von Bettina Rühl.

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo verbreitet sich der Erreger rasend schnell. Drei Rotkreuz-Helfer sind mutmaßlich an dem Virus gestorben.

Das Ebolavirus breitet sich in der Demokratischen Republik Kongo rasch aus. Das Land meldet mehr als 100 bestätigte Fälle – und Angriffe auf medizinische Einrichtungen.

In der Demokratischen Republik Kongo greift das Ebolavirus immer weiter um sich, die WHO veröffentlicht alarmierende Zahlen. Probleme für die Helfer: Hitze, Rebellen und eine…

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Die Ausbreitung des Ebola-Virus im Kongo beschleunigt sich weiter: Mehr als 900 Verdachtsfälle wurden inzwischen registriert, auch Uganda meldet neue Infektionen. Besonders…

Mehr als 900 Verdachtsfälle und bereits über 200 Tote: In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus aus - auch, weil viele Menschen nicht wissen, wie sie sich…

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Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Ebola im Kongo“. Lesen Sie jetzt „Bei der Ebola-Bekämpfung mangelt es an Laboren und Material“.

Der Nachweis von Ebola-Infektionen in der ostkongolesischen Provinz Ituri bleibt kompliziert. Dem Gesundheitssystem dort mangelt es an fast allem. Was macht die Lage so schwierig?

Kämpfe im Osten der Demokratischen Republik Kongo behindern die Eindämmung des Ebolaausbruchs. Die WHO befürchtet eine »katastrophale Kollision von Krankheit und Konflikt«.