Der Wal wurde mit Gurten gezogen, mit Zinksalbe behandelt und von Menschenhand gefüttert: Das Meeresmuseum fordert darum eine Untersuchung. Gegen die geplante „Zerlegung“ hat das Umweltministerium derweil keine Einwände.

Laut der dänischen Umweltbehörde ist der tote Buckelwal für Anwohner und Besucher eine Belästigung. Daher soll er nun geborgen werden. Auch eine Autopsie ist geplant.

Dänemark will den vor der Insel Anholt gestrandeten Buckelwal nun doch obduzieren. Laut der dänischen Umweltbehörde sollen sich Forscher und Tierärzte um die Bergung, Obduktion…

Anholt (dpa) - Die dänischen Behörden wollen den Kadaver des als „Timmy“ bekannten Buckelwals vor der Insel Anholt entfernen und eine Obduktion ermöglichen. Das Tier liege an…

Der Wal wurde mit Gurten gezogen, mit Zinksalbe behandelt und von Menschenhand gefüttert: Das Meeresmuseum fordert darum eine Untersuchung. Gegen die geplante „Zerlegung“ hat das…

Der Wal wurde mit Gurten gezogen, mit Zinksalbe behandelt und von Menschenhand gefüttert: Das Meeresmuseum fordert darum eine Untersuchung. Gegen die geplante „Zerlegung“ hat das…

Ein Schleppschiff soll den toten Buckelwal nach Grenaa ziehen. Dort sollen am Freitag eine Autopsie und weitere Untersuchungen stattfinden. Der Kadaver bläht sich derweil immer…

Der Kadaver des mehrfach gestrandeten Wals liegt vor der dänischen Insel Anholt. Nun soll er in einen Hafen gezogen werden. Inzwischen ist das Tier aufgebläht.

Till Backhaus hat die Rettungsaktion für den gestrandeten Wal durch eine »emotionale Bindung« zu dem Tier gerechtfertigt. Man habe ihm die Freiheit schenken wollen.