Die WHO sprach sich auch gegen ein Einreiseverbot in die USA aus und forderte stattdessen öffentliche Gesundheitsmaßnahmen, die „funktionieren“.

Der Ebola-Ausbruch mit dem seltenen Bundibugyo-Stamm betrifft Kongo und Uganda. Die Eindämmung ist wegen schwer zugänglicher Gebiete und fehlenden Impfstoffen begrenzt.

Die steigende Zahl der Toten durch Ebola im Kongo alarmiert die Weltgesundheitsorganisation. Ein infizierter US-Bürger soll nun nach Deutschland geflogen und hier behandelt werden.