Die Protestwelle in Iran dauert an. Aktivisten berichtet von mehr als 50 getöteten Demonstranten. Der Leiter der Justizbehörden kündigt an, gegen „Randalierer“ ohne „jegliche rechtliche Nachsicht“ vorzugehen.

Die Proteste in Iran dauern an. Menschenrechtsaktivisten gehen nun von Tausenden Festnahmen und mindestens 36 Toten aus.

Präsident Massud Peseschkian fordert von Irans Polizei Zurückhaltung gegenüber Demonstranten. Dennoch kommt es zu weiteren Toten. Unklar ist, ob es sich dabei um Sicherheitskräfte…