Fatih Akin über schwierige Casting-Entscheidungen, begabte Filmgänse und sein Drama „Amrum“, das von den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs erzählt.

Im Film «Amrum» von Fatih Akin steht die deutsche Vergangenheit im Fokus. Was der Regisseur zur Verantwortung Deutschlands und zu eigenen Zweifeln sagt.

Fatih Akin bringt mit „Amrum“ die Kindheitserinnerungen von Hark Bohm, dem großen deutschen Regisseur, ins Kino. Beim Hamburger Filmfest wird die Deutschlandpremiere gefeiert.

Fatih Akin über schwierige Casting-Entscheidungen, begabte Filmgänse und sein Drama „Amrum“, das von den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs erzählt.

Hitler ist tot, die Mutter leidet, der Sohn sucht seinen Platz in der Welt: Fatih Akin erzählt in „Amrum“ das Ende des Zweiten Weltkriegs als Coming-of-Age-Geschichte.