Es sagt sich so leicht dahin, dass jede Kindheit magisch ist, aber im Märchen sind ja eigentlich alle Kindheiten schrecklich. Fatih Akins neuer Film „Amrum“ basiert auf den Erinnerungen von Hark Bohm, geboren 1939, gemeinsam haben er und Akin das Drehbuch geschrieben. „Amrum“ erzählt von den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs und den Wochen danach.
"Amrum" von Fatih Akin im Kino: Von Nazis und Nordfriesen
Hitler ist tot, die Mutter leidet, der Sohn sucht seinen Platz in der Welt: Fatih Akin erzählt in „Amrum“ das Ende des Zweiten Weltkriegs als Coming-of-Age-Geschichte.







