Geprägt von Krisenstimmung und Kriegen, schwankt das Kino zwischen Reflexion und Anklage. Das zeigen die diesjährigen Gewinner des Filmfests Venedig, Jim Jarmusch und Kaouther Ben Hania.

21 Werke haben dieses Jahr um den Hauptpreis der Filmfestspiele konkurriert. Die Jury hat sich für den neuen Film eines Kult-Regisseurs entschieden.

Der US-Amerikaner erhält für sein Drama über Familiendynamiken den Hauptpreis des Festivals. Die zweitwichtigste Auszeichnung geht an den Gaza-Film „The Voice of Hind Rajab“.