Künftig will Nordrhein-Westfalen in seiner polizeilichen Kriminalstatistik Mehrfachstaatsangehörigkeiten nennen. Welche die häufigsten fünf Kombinationen bei den deutschen Verdächtigen im Jahr 2024 waren, ist bereits bekannt. Der Vorstoß sorgt aber auch für Kritik.

NRW geht bei der Kriminalitätsstatistik einen Sonderweg: Die Polizei wird künftig sämtliche Staatsangehörigkeiten von Verdächtigen erfassen und ausweisen.

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Zoff im schwarz-grünen Regierungshaus: Die angekündigte Veröffentlichung von Mehrfach-Staatsangehörigkeiten Tatverdächtiger ruft überraschend deutlichen Protest beim kleinen…

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Normalerweise wird in der Kriminialstatistik bei Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit nur die deutsche erfasst. Nordrhein-Westfalen macht das nun anders. Aus der Opposition…

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) will in seinem Bundesland Mehrfach-Staatsangehörigkeiten in der Kriminalitätsstatistik des Landes ausweisen. Seine Partei kann sich das auch…

In NRW sollen Menschen mit mehreren Staatsbürgerschaften extra in der Kriminalitätsstatistik auftauchen. Zieht Bayern nach?

NRW erfasst als erstes Bundesland jetzt auch doppelte Staatsbürgerschaften in der Kriminalitätsstatistik. Dafür gibt es viel Kritik. Doch das Bundesinnenministerium findet es…

Nordrhein-Westfalens CDU-Innenminister Herbert Reul will eine neue Tätergruppe in die Statistik einführen: Menschen mit Doppelpass. Wozu?