Soll aus dem „Investitionsbooster“ eine Merz-Agenda werden, die in die bundesrepublikanische Geschichte eingeht, muss der Haushalt für 2026 ein Wendepunkt sein.

„Wachstumsbooster“, Mütterrente und mehr: In der Haushaltsplanung der schwarz-roten Koalition für die kommenden Jahre klafft eine gewaltige Finanzierungslücke.

Soll aus dem „Investitionsbooster“ eine Merz-Agenda werden, die in die bundesrepublikanische Geschichte eingeht, muss der Haushalt für 2026 ein Wendepunkt sein.

Mütterrente? Kommt früher! Gastrosteuer? Wird gesenkt. Reformen, damit sich Deutschland das alles leisten kann? Sind vertagt.

Kanzler und Finanzminister planen mit gewaltigen neuen Milliardenkrediten. Dabei wäre eine Konsolidierung des Haushalts angesagt. Wegschauen hilft nicht – so wie bisher kann es…

Der Etat für das kommende Jahr sieht noch einmal deutlich mehr Schulden vor als der diesjährige. Ab 2027 klafft dann eine Milliardenlücke im Finanzplan.

Dass der Berliner „Investitionsbooster“ kein EU-Defizitverfahren nach sich zieht, war politisch immer klar. Jetzt liefert die EU-Kommission einige inhaltliche Begründungen.

Dass der Berliner „Investitionsbooster“ kein EU-Defizitverfahren nach sich zieht, war politisch immer klar. Jetzt liefert die EU-Kommission einige inhaltliche Begründungen.

Das Kabinett hat den Etatentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil und den Finanzplan bis 2029 beschlossen. Klingbeil stimmte die Bundesregierung zu einer strikten…

Lars Klingbeil hat seinen zweiten Haushaltsentwurf durch das Kabinett gebracht. Wer gewinnt, wer verliert?