Wenn voller Inbrunst verkündet wird, jetzt müsse sich aber wirklich etwas ändern, ohne dass sich danach tatsächlich etwas ändert, wird diese folgenlose Beteuerung in Bayern gern in die Redewendung gekleidet: Es muss etwas geschehen, aber es darf nichts passieren. Nach dem Schock der Sachsen-Anhalt Wahl sind sich die Parteien der demokratischen Mitte über den ersten Teil dieses Satzes völlig einig.
Nach der Sachsen-Anhalt-Wahl: Die Politik in der Spirale der Ratlosigkeit
Die Parteien beteuern unisono, man dürfe jetzt nicht einfach so weitermachen. Wie schwierig das ist, zeigt bei Caren Miosga die Debatte um die Rentenreform.












