Quelle: dpa

Aktualisiert am 11. September 2026, 10:36 Uhr

Aussagen von Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund haben für Aufregung gesorgt.

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Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat die Produktion von Rüstungsgütern in einen Zusammenhang mit der angestrebten Abschiebeoffensive gebracht - und damit scharfe Kritik ausgelöst. «Die Äußerungen von Ulrich Siegmund markieren eine neue Qualität», sagte die Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Katja Pähle. «Wer bei der angekündigten Massenausweisung von Menschen aus Sachsen-Anhalt ausgerechnet Rüstungsgüter ins Spiel bringt, spricht über Gewalt als Mittel der Politik.»