Stand: 10.09.2026 • 07:53 Uhr
Mit einem Viertelfinale bei einem Grand-Slam-Turnier hatte dieses Spiel wenig zu tun, Alexander Zverev kann das aber egal sein. Gegen den nicht konkurrenzfähigen Botic van de Zandschulp zog er beim 6:2, 7:5, 6:1 locker ins Halbfinale ein.
Das letzte Spiel der Top acht bei einem Grand-Slam-Turnier, Night Session - ein Tennis-Spektakel? Das war diese Partie nicht. Daran hatten beide Spieler ihren Anteil, den größeren hatte aber van de Zandschulp, der sich in der Nacht auf Donnerstag nicht als würdiger Gegner zu einem so späten Zeitpunkt eines Topturniers erwies. Und so reichte Zverev eine Leistung, die längst nicht auf dem Niveau der vorigen Partie gegen Luciano Darderi war.
Zverev muss nur auf Fehler warten
Das spiegelte sich auch im Arthur Ashe Stadium wieder, das längst nicht voll besetzt war und in dem auch nur in ganz wenigen Momenten Stimmung aufkam. Es gab kaum begeisternde Ballwechsel und es wurde schnell klar, dass die Partie keine Spannung bieten würde. Zverev hatte anfangs große Probleme mit seinem Service, in seinem dritten Aufschlagspiel unterlief ihm schon der vierte Doppelfehler. Doch das hatte keinerlei Folgen, weil es im ersten Satz reichte, den Ball im Spiel zu halten.










