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Parallel zum Hugging-Face-Vorfall haben Sicherheitsforscher:innen eine ChatGPT-Lücke aufgedeckt, die auf dem gleichen Bug in der internen Softwarearchitektur basiert. Dabei hätten Angreifer:innen Zugriff auf fremde E-Mails erlangen können.

ChatGPT-Lücke: Fremde E-Mails für Angreifer lesbar. (Bild: Shutterstock/Ju Jae-young)

Ende Juni 2026 sollen Hunderte KI-Agenten einen Angriff auf die KI-Plattform Hugging Face geplant und durchgeführt haben. Wohl um eine ihnen gestellte Aufgabe zu lösen, für die sie Zugriff auf externe Daten benötigten. Dass die eigentlich strikt voneinander und von externen Systemen isolierten KI-Agenten überhaupt miteinander kommunizieren konnten, lag wohl an einer löchrigen Segmentierung.Anzeige

Ähnliche Basis wie Hugging-Face-Angriff