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Schon einzelne Informationen können Rückschlüsse auf Personen zulassen. Das stellt besonders für Unternehmen ein Risiko dar. Eine Lösung aus Deutschland soll das Problem beheben.

Von Noëlle Bölling

Auch harmlose KI-Anfragen lassen Rückschlüsse auf Personen zu. (Bild: Yalcin Sonat / Shutterstock)

Rund ein Drittel der Menschen in Deutschland nutzt KI mindestens einmal pro Woche. Das geht aus einer repräsentativen Bitkom-Umfrage hervor. Am häufigsten werden Tools wie ChatGPT, Perplexity oder Copilot eingesetzt, um Zeit zu sparen. Das Formulieren von E-Mails gehört zu häufigen Anwendungsfällen, genauso wie die Auswertung großer Dokumente. Oft werden bei dieser Nutzung allerdings unbewusst sensible Daten an Tech-Konzerne aus den USA oder China weitergegeben. Pascal Tippe, der als Doktorand an der Fernuniversität Hagen tätig ist, erklärt in einem Blogbeitrag, dass schon scheinbar harmlose Angaben Rückschlüsse auf die Identität einer Person zulassen können.Anzeige