Milton Keynes (dpa) - Das Junior-Team von Red Bull bekommt prominenten Nachwuchs. Der Sohn des früheren Formel-1-Weltmeisters Kimi Räikkönen wird ab 2027 für die Kaderschmiede der Engländer starten. Robin Räikkönen (11), der mit Spitznamen „Ace“ gerufen wird, will prominenten Vorgängern wie Sebastian Vettel und Max Verstappen nacheifern. Beide stammen aus dem Red-Bull-Nachwuchs und wurden später viermalige Weltmeister.Plattform XDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Plattform X angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Plattform X angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.„Robin hat bereits im Kartsport außergewöhnliche Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Seine Schnelligkeit, sein Können im Rennen und sein natürliches Talent haben ihn zu einem der vielversprechendsten jungen Fahrer seiner Altersklasse gemacht“, sagte Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies. „Gleichzeitig beeindruckt er durch seine Reife, seine Gelassenheit und seine klare Konzentration auf das Fahren.“Robins Vater fuhr mit einer zweijährigen Rallye-Unterbrechung zwischen 2001 und 2021 in der Formel 1. 2007 wurde er im Ferrari Weltmeister - seitdem hat die Scuderia keinen weiteren Fahrerchampion hervorgebracht. In seiner Karriere gewann Kimi Räikkönen, der auch Teamkollege von Vettel war, 21 Rennen und fuhr insgesamt 103 Mal auf das Podium.Tempo haben die Räikkönens in den Genen. (Archivbild)Laszlo Balogh/AP/dpa© dpa-infocom, dpa:260909-930-658246/1
Dieser Weltmeistersohn wird Juniorpilot bei Red Bull
Milton Keynes (dpa) - Das Junior-Team von Red Bull bekommt prominenten Nachwuchs. Der Sohn des früheren Formel-1-Weltmeisters Kimi Räikkönen wird ab 2027 für die Kaderschmiede der Engländer starten. Robin Räikkönen (11), der mit Spitznamen „Ace“ gerufen wird, will prominenten Vorgängern wie Sebastian Vettel und Max Verstappen nacheifern. Beide stammen aus dem Red-Bull-Nachwuchs und wurden später viermalige Weltmeister.Plattform XDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Plattform X angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Plattform X angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.„Robin hat bereits im Kartsport außergewöhnliche Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Seine Schnelligkeit, sein Können im Rennen und sein natürliches Talent haben ihn zu einem der vielversprechendsten jungen Fahrer seiner Altersklasse gemacht“, sagte Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies. „Gleichzeitig beeindruckt er durch seine Reife, seine Gelassenheit und seine klare Konzentration auf das Fahren.“Robins Vater fuhr mit einer zweijährigen Rallye-Unterbrechung zwischen 2001 und 2021 in der Formel 1. 2007 wurde er im Ferrari Weltmeister - seitdem hat die Scuderia keinen weiteren Fahrerchampion hervorgebracht. In seiner Karriere gewann Kimi Räikkönen, der auch Teamkollege von Vettel war, 21 Rennen und fuhr insgesamt 103 Mal auf das Podium.Tempo haben die Räikkönens in den Genen. (Archivbild)Laszlo Balogh/AP/dpa© dpa-infocom, dpa:260909-930-658246/1











