So weit geht der Autor Eric Pfeil dann doch nicht, dass er sich als eine Art Krankheitserreger betrachten würde. Aber er weiß, dass seine Präsenz während seiner „dilettantischen Forschungsfahrt“, wie er seine Italienreise aus dem vergangenen Sommer nennt, nicht zwingend bekömmlich ist für sein Umfeld: „Italien muss jede Menge Liebe aushalten. So viel Zuwendung tut niemandem gut, erst recht keinem Land“, schreibt Pfeil eingangs seines Reisebuchs „Hotel Celentano“. Aber es ist eben nicht zu ändern: Pfeil ist ein leidenschaftlicher Liebhaber.
Reisebuch: „Hotel Celentano“ des Bestseller-Autors Eric Pfeil
Italien ist für den Autor vor allem: das Kino, die Literatur, die Popmusik. So reist der Schwärmer durchs Land, dem Flair der Kultur verfallen







