Quelle: dpa
Aktualisiert am 8. September 2026, 19:04 Uhr
Hendrik Wüst war am Montag bei einem Wahlkampftermin am Brandenburger Tor in Berlin. (Archivbild)
© Fabian Sommer/dpa
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst fordert eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe zum verfassungsrechtlichen Umgang mit der AfD und möglichen Folgen. Diese Prüfung müsse ergebnisoffen sein und dürfe nicht automatisch zu einem Verbotsverfahren führen, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. CSU-Chef Markus Söder reagierte skeptisch, Zustimmung kam von den Grünen. AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel sieht in dem Vorstoß einen «Versuch, vom Versagen der Union abzulenken».












