Das KI-Start-up Mistral will die europäische Antwort auf OpenAI, Anthropic und Co. sein. Nun hat sich CEO Arthur Mensch in der bislang größten Eigenkapitalfinanzierung eines europäischen Techunternehmens überhaupt 3 Milliarden Dollar gesichert.

08.09.2026, 08.51 Uhr

Europas KI-Vorreiter? Mistral-Co-Gründer und CEO Arthur Mensch

Im globalen Wettlauf um die Vorherrschaft bei künstlicher Intelligenz legt Europa nach – zumindest ein wenig: Das französische KI-Start-up Mistral hat sich in einer neuen Finanzierungsrunde 3 Milliarden Euro gesichert und stellt sich damit US-Schwergewichten wie OpenAI, Google und Anthropic noch entschiedener entgegen. Durch die sogenannte Series-D-Runde steigt die Bewertung des erst vor drei Jahren gegründeten Unternehmens auf über 21 Milliarden Euro – die bislang größte Eigenkapitalfinanzierung eines europäischen Technologieunternehmens überhaupt.

Mit dem AI Impact Award zeichnen das manager magazin und Porsche Consulting wegweisende Anwendungen von künstlicher Intelligenz in Unternehmen aus. Wir würdigen Pionierleistungen, die echten wirtschaftlichen Mehrwert schaffen.