Ein neuer Wirkstoff von Novartis gegen eine bisher unbehandelbare Muskelerkrankung hat sich in der späten klinischen Entwicklung als Flop erwiesen. Dies wirft die Frage auf, ob der Pharmakonzern für seine bis anhin teuerste Firmenübernahme zu viel bezahlt hat.
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Der Pharmakonzern Novartis eilte in den vergangenen Monaten von Erfolg zu Erfolg. Erst vergangene Woche kletterten die Aktien des Unternehmens dank vielversprechenden Daten zur Erforschung eines neuen Medikaments gegen die Nervenerkrankung multiple Sklerose (MS) auf ein Allzeithoch von über 132 Franken.











