Quelle: dpa
Aktualisiert am 7. September 2026, 10:42 Uhr
Auf einem Drohnenfoto ist zu sehen, wie der Anak Krakatau Aschewolken ausstößt.
© --/PVMBG via XinHua/dpa
Ein Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau hat den Flugverkehr in Indonesien ins Chaos gestürzt: Zehntausende Menschen sind seit dem Wochenende auf Java und Sumatra gestrandet. Die beiden internationalen Flughäfen in der Hauptstadt Jakarta, darunter der wichtige Airport Soekarno-Hatta, bleiben wegen der Vulkanasche bis mindestens Montagabend (Ortszeit) geschlossen, wie die Behörden mitteilten. In fünf kleineren Flughäfen des Inselstaates liegt der Luftverkehr ebenfalls seit dem Wochenende lahm.












