Mit Eva von Angern ist die Linke in Sachsen-Anhalt bei nur rund 9 Prozent gelandet. Trotzdem könnte sie Königsmacherin werden.
Habitus eher bürgerlich-konservativ: Eva von Angern beim Wahlkampfabschluss der Linkspartei in Halle am 4. September
dts/imago
Von einem „schwarzen Tag für Sachsen-Anhalt“ sprach Eva von Angern angesichts des Erfolgs der AfD bei der Landtagswahl am Sonntagabend. Die Rechtsextremen hat die linke Spitzenkandidatin stets klar abgelehnt.
Vor der Wahl weigerte sie sich sogar, dem Konkurrenten von der AfD bei einem Fernsehduell die Hand zu geben. „Siegmund quälen? Von Angern wählen!“, postete die Spitzenkandidatin der Linken in Sachsen-Anhalt noch kurz zuvor.














