Quelle: dpa

Aktualisiert am 5. September 2026, 15:06 Uhr

Die Erpresser forderten ein Lösegeld von 30 Bitcoin, umgerechnet rund zwei Millionen Euro. (Symbolbild)

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Nach einem Hackerangriff auf die Berliner Landesverwaltung werden das Ausmaß des Datenlecks und die Folgen der Veröffentlichung großer Datenmengen im Darknet nach und nach bekannt. Rund zwei Wochen vor der Abgeordnetenhauswahl wirft die Opposition dem schwarz-roten Senat schlechtes Krisenmanagement vor. Auch der IT-Experte Manuel Atug erhebt schwere Vorwürfe.