Quelle: dpa Berlin/Brandenburg
5. September 2026, 0:02 Uhr
Das Amprion-Netz umfasst rund 11.000 Kilometer. (Archivbild)
© Sina Schuldt/dpa
Der Chef des Übertragungsnetzbetreibers Amprion, Christoph Müller, fordert nach den Attacken auf das deutsche Stromnetz von der Politik mehr Freiheiten, damit Unternehmen sich schützen können. «Die Wirtschaft muss viele Angaben zu Strom- und Gasnetzen öffentlich machen und ins Netz stellen. So machen wir es Attentätern unnötig leicht - egal, aus welcher Ecke sie kommen», sagte Müller der «Rheinischen Post». Er forderte: «Wir wünschen uns von der Bundesregierung, dass sie die Transparenzvorschriften entschärft.»













