Selenskyj kündigte auch an, dass Kyjiw, »wie es bei vorherigen diplomatischen Besuchen der US-Seite war«, den normalen Betrieb des russischen Luftraums für den Besuch gewährleiste. Von ukrainischer Seite werde es keine Luftangriffe geben, Russland müsse spiegelbildlich reagieren, sagte er. Der »New York Times« zufolge hat auch die US-Regierung auf einem Angriffsstopp bestanden. Auch deshalb hätten sich die Verhandlungen über die Reise wochenlang hingezogen.Witkoff und Kushner sind in der Regierung von US-Präsident Donald Trump für die Bemühungen um ein Ende des russischen Kriegs gegen die Ukraine zuständig. In den vergangenen Monaten lagen die Gespräche allerdings auf Eis, weil Washington sein Augenmerk auf den Krieg gegen Iran richtete. Die US-Vermittler haben seit 2025 mehrmals Moskau besucht, waren aber für ihre Vermittlungsbemühungen noch nie in Kyjiw.
Kremlsprecher Dmitrij Peskow hatte am Freitag der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge auf die Frage, wann Witkoff und Kushner in Moskau erwartet würden, geantwortet: »Ich werde nichts ankündigen. Wenn diese Kontakte stattfinden, werden wir darüber informieren.«












