Ein heißer Pazifik führt zu extremem Wetter: Hitze, Dürre, Überschwemmungen. Der UN-Generalsekretär spricht von einem El Niño mit Super-Ausmaßen.

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dpa/kna Die Welt muss sich Experten zufolge für regional extreme Hitze, Dürren und Überschwemmungen in den kommenden Monaten wappnen. Grund sei ein außergewöhnlich starker El Niño im tropischen Pazifik, teilte die Weltwetterorganisation WMO am Donnerstag in Genf mit. Inzwischen sei nahezu sicher, dass dieses Klimaphänomen bis Februar 2027 anhalten werde. Die WMO und nationale Wetterdienste hätten ihre Frühwarnmaßnahmen verstärkt.

Die Temperaturen im tropischen Teil des Pazifischen Ozeans, die das Weltwetter stark beeinflussen, seien jetzt schon außergewöhnlich hoch. Die Organisation berücksichtigt für ihre El-Niño-Vorhersagen Berechnungen mehrerer Wetterdienste aus aller Welt.