PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsEin echter HinguckerFahrbericht: Mazda CX-6eStand: 03.09.2026Lesedauer: 5 MinutenMazda bringt mit dem CX-6e ein großes Elektro-SUV auf die StraßeQuelle: MazdaÄußere Werte kann man Mazdas neuem Elektro-Crossover nicht absprechen. Doch wie sieht es mit den inneren aus?SP-X/Düsseldorf. Mit der Limousine 6e hat Mazda im vergangenen Jahr den Neustart in die Elektromobilität gewagt. Richtig losgehen soll es aber erst jetzt: Der ab sofort bestellbare CX-6e basiert auf dem gleichen Technikbaukasten, startet aber im ungleich populäreren SUV-Segment. Gegen die starke Konkurrenz in diesem Feld will er nicht zuletzt mit seinem gelungenen Design punkten. Der Preis für die einzig verfügbare Antriebsvariante startet bei 50.000 Euro.
Optisch holt Mazda beim CX-6e das gestalterische Maximum aus dem Formenfundus des Mittelklasse-Crossover-Segments heraus. Die coupéhafte Dachlinie hat man zwar schon bei der Konkurrenz gesehen, die superscharf geschnittenen Blechfalze an der Front und originelle Details wie die Luftdurchlässe an der C-Säule hingegen kennt man in dieser Klasse sonst nicht. Wie bei den Japanern üblich lässt sich der dynamische Auftritt auch durch mutige Farboptionen veredeln – bis hin zu einem Lilametallic, das am Auto deutlich besser aussieht als man beim Lesen vermuten dürfte. Auf Wunsch gibt es einen ähnlichen Ton auch für die Polster des Innenraums, der mit sehr guter Verarbeitung und Materialauswahl einen insgesamt sehr hochwertigen Eindruck macht.






