Der Mann, der mutmaßlich den rechten US-Influencer Charlie Kirk erschossen hat, muss sich vor Gericht verantworten. Ihm droht die Hinrichtung.
Kein klares Bild über die Tatmotivation: Tyler Robinson wird wegen des Kirk-Attentats der Prozess gemacht
Rick Egan/ap
Die Ermordung des ultrarechten Influencers Charlie Kirk im vergangenen September war für viele Menschen in den USA und darüber hinaus ein einschneidendes Erlebnis und hatte sich zumindest vorübergehend auch auf die amerikanische Politik ausgewirkt.
Knapp ein Jahr später nun steht fest, dass sich der mutmaßliche Todesschütze wegen Mord mit besonderer Schwere der Schuld vor Gericht verantworten muss. Dies entschied ein Richter in Utah am Dienstag. Dem mittlerweile 23-jährigen Tyler Robinson droht bei einer Verurteilung die Todesstrafe.














