PfadnavigationHomeICONISTNewsSTIL-HIGHLIGHTSComme des Garçons Sammler kennen keine Grenzen – und ein Kamm verändert allesVeröffentlicht am 01.09.2026Lesedauer: 2 MinutenAus der Bumps Collection für Frühling/Sommer 1997Quelle: Guy Marineau/Conde Nast via Getty ImagesEin gigantisches Archiv mit Stücken von Rei Kawakubo wird versteigert. Wer die Düfte von Le Labo liebt, der muss manchmal warten. Und das Accessoire der Stunde gibt es jetzt für fünf Euro bei Amazon. Die Stil-Highlights!GoogleKlicken Sie hier, um sich Artikel von WELT in der Google-Suche bevorzugt anzeigen zu lassen.Jetzt aktivierenWer Comme des Garçons sammelt, dessen Leidenschaft kennt offenbar keine Grenzen. Modehändler Octavius La Rosa besitzt rund 4000 Stücke von Designerin Rei Kawakubo. 265 werden am 15. September in London bei Kerry Taylor Auctions versteigert – darunter Raritäten aus den Siebzigerjahren, die „Pirates“-Kollektion von 1981 und die dekonstruierte Brautmode „Broken Bride“ von 2005. Lesen Sie auchDufte SeptemberWer süchtig nach einem der City-Exclusives-Düfte von Le Labo geworden ist, hat ein paar harte Monate hinter sich. Nachschub gibt es immer nur im September, außer man jettet spontan nach Seoul, um beispielsweise Citron 28 nachzukaufen. Jedes Jahr gibt es außerdem einen Neuling, diesmal Shiu 25, das nach Holz, Iris, Weihrauch riecht und Peking gewidmet ist. Ab 150 Euro.Lesen Sie auchEcht, Deiner?Werden Scharen von Frauen ihrem Partner jetzt die erste Männerlinie von Toteme nahelegen, um sich anschließend ungehemmt an seinem Kleiderschrank zu bedienen? Könnte schon sein, denn die Kaschmirpullis in L sitzen einfach verdammt gut. Bleiben ja noch Krawatte und Loafer. Ab 220 Euro.Lesen Sie auchZeitloser SchimmerDie neue Grand Seiko „Sakura-Wakaba“ orientiert sich an einem Modell von 1967 und kommt mit 38-Millimeter-Gehäuse aus Gelbgold, braunem Krokodillederband und einem fein schimmernden goldgrünen Zifferblatt. Grand Seiko ist eine japanische Marke – dementsprechend ist es von Kirschblüten und jungen Blättern inspiriert, sieht aber angenehm zeitlos aus. Im Inneren arbeitet ein mechanisches Hi-Beat-Uhrwerk. 33.500 Euro.Kultivierter KammWer den Dreh bei französischen Kämmen einmal raus hat, der will sie nie wieder hergeben. Man schiebt sie nicht einfach nur ins Haar, sondern dreht sie beim Einstecken leicht gegen die Haarrichtung – erst dadurch bekommen sie Halt. Sieht super zum Seitenscheitel aus und verleiht jedem eher slouchy Look einen Hauch Kultiviertheit. Manicare über Amazon, fünf Euro.