Am Montag um neun Uhr Ortszeit veröffentlicht die nationale Behörde für Katastrophenvorsorge und -management (NDRRMA) in Kathmandu die nächsten Zahlen zur Sturzflut vom 26. August in Nepal. Auf 903 ist die Zahl der Todesopfer demnach gestiegen. Knapp 4250 Menschen werden zum Zeitpunkt des Updates vermisst. Knapp 21 000 Rettungskräfte sind im Einsatz. Die Zahlen zeigen, dass der Kampf um Leben und Tod noch lange nicht vorbei ist im Tal der Flüsse Bhote Koshi und Trishuli, durch das am vergangenen Mittwoch die verheerende Flutwelle schoss. Es geht dabei nicht nur um Bergung und Erste Hilfe. Gerettete müssen mit Lebensmitteln und Medizin versorgt werden, Leichen fachgerecht gelagert werden.