Quelle: dpa

31. August 2026, 10:53 Uhr

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat Falschinformationen in sozialen Netzwerken für den Massenandrang auf die Nordafrika-Exklave Ceuta von Ende Juli mitverantwortlich gemacht. (Archivbild)

© Eduardo Parra/​EUROPA PRESS/​dpa

Spaniens linker Regierungschef Pedro Sánchez hat sozialen Netzwerken mit «Verbindungen zu Russland und Israel» eine Verstärkung von Falschmeldungen nach dem Massenandrang auf die Nordafrika-Exklave Ceuta von Ende Juli vorgeworfen. Zudem machte er in einem Interview mit dem spanischen Sender Ser eine «internationale rechtsextreme Bewegung» mitverantwortlich, die das Thema Migration «stets nutzt, um nicht nur Spanien, sondern auch Europa anzugreifen und zu spalten». Weitere Einzelheiten zu den von ihm erhobenen Vorwürfen nannte Sánchez zunächst nicht.